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Unsere Philosophie

// MISSION STATEMENT & FIELD MANUAL: WIE WIR MISSIONEN ERFÜLLEN

Ein Escape Room ist für uns weit mehr als nur ein Spiel gegen die Uhr.

Es ist ein hochkomplexes Zusammenspiel aus verschiedenen Charakteren, Talenten und einer organischen Team-Dynamik. Nach unzähligen Missionen haben wir einen Stil entwickelt, der uns regelmäßig an das obere Ende der Bestenlisten führt. Hier erfährst du, was unsere Gruppe auszeichnet und wie wir die härtesten Fälle knacken.


Das Team: Spezialisten für jede Lage

Wir treten im Kern als Sechser-Team an. Unsere größte Stärke ist die Vielfalt – wir decken fast jedes Anforderungsprofil eines Rätsels ab:

  • Die Logiker: Unsere Physiker im Team sind unschlagbar im logischen Denken und im schnellen Erfassen komplexer Aufgabenstellungen.
  • Der Handwerker: Moritz übernimmt alles, was handwerkliches Geschick erfordert. Er löst mechanische Probleme dort, wo andere nur ratlos vor der Technik stehen.
  • Die Leserin: Für seitenlange Dokumente ist Tine (Christine) zuständig. Als „Leseratte“ filtert sie in Rekordzeit die entscheidenden Informationen heraus.
  • Die Organisatorin: Jessi behält bei Aufgabenlisten den Überblick und koordiniert mit klarer Ansage, wer welche Teilaufgabe übernimmt.

Unsere Strategie: Vom Ausschwärmen zum Echo

1. Organisches Ausschwärmen

Sobald der Raum startet, gibt es keine starre Hierarchie. Wir schwärmen aus und sammeln alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Dabei bildet sich völlig organisch ein zentraler Sammelpunkt für alle Fundstücke, ohne dass dies explizit angeordnet werden muss.

2. Das „Informations-Echo“

Kommunikation ist unser wichtigstes Werkzeug. Wir rufen Fundstücke und Codes laut in den Raum. Dieses akustische Echo hilft anderen Teammitgliedern, Verknüpfungen herzustellen. Ein Beispiel: Wenn Jessi „Thirty Seconds to Mars“ ruft, weil sie ein Platte der Band findet, weiß ein anderes Mitglied sofort, dass es an einem Süßigkeitenautomaten mit einem „Mars“-Riegel arbeiten muss.

3. Das „Frische-Augen-Prinzip“

Steckt jemand fest, holen wir Verstärkung. Dabei ist entscheidend: Wir erklären dem neuen Helfer nicht, was wir bereits versucht haben. So verhindern wir, dass die helfende Person in dasselbe falsche Mindset gedrängt wird und bewahren den wertvollen, unvoreingenommenen Blick.

4. Das De-Briefing

Wir lieben paralleles Arbeiten. Da man so oft nicht jedes Rätsel selbst löst, sitzen wir nach dem Spiel oft noch eine Stunde zusammen. Wir erklären uns gegenseitig die gelösten Mechanismen, damit am Ende jeder die gesamte Logik des Raums versteht.


Unsere Tipps für dein Abenteuer

  • Der „Double Check“
    Oft scheitert es nicht an der Logik, sondern an der Ausführung. Wenn ein Schloss nicht aufgeht, geben wir den Code ein zweites Mal ein, um handwerkliche Fehler auszuschließen. Wir gehen nicht einfach davon aus, dass ein Schritt korrekt ausgeführt wurde, nur weil wir die Lösung kennen.
  • Spezialisierung nutzen
    Besprecht wer welche Stärken hat. In Räumen mit viel Text (wie „Nacht der Illusionen“) geben wir Dokumente zum Beispiel sofort an unsere „Leseratte“ Tine weiter, während Moritz haptische Rätsel übernimmt. Das spart Zeit und schont die Nerven.
  • Die richtige Gruppengröße
    In linearen Räumen (wie „Sherlock Holmes“ in Wuppertal) empfehlen wir maximal 2–4 Personen, um Wartezeiten zu vermeiden. Bei parallelen Räumen (wie „Panzerknacker“ in Krefeld) ist eine größere Gruppe hingegen ein echter Vorteil.
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